‘Alberto Garutti – Là, Ora’
Alberto Garutti Là, Ora
11 Sep—28 Nov 2015

Alberto Garutti Là, Ora

11 Sep—28 Nov 2015
Buchmann Galerie
Press release

„Distance, between places and persons, is not a void to be filled for Garutti, but an invisible road that unites us, as long as we have the desire and the curiosity to walk down it.“ (Francesco Bonami, Alberto Garutti, didascalia/caption, 2012)

 

The Buchmann Galerie is delighted to announce its first solo show of works by Alberto Garutti. 

 

Alberto Garutti (*1948 in Galbiate, lives in Milan) is one of the most influential contemporary Italian artists. Since the 1970s, he has been working with photography, drawing, sculpture, painting, video and sound. Writing and teaching are other important elements in his artistic work. 

 

Much of Alberto Garutti’s work examines the topic of public space, reflecting the connection between the artist and the viewer, the work and the way in which it embeds in the social context of its specific location. 

 

One example of this approach is Piccolo Museion/Little Museion (2001-2003), a small, cubic pavilion made of glass and concrete situated in the suburb of Don Bosco in Bolzano. At intervals of three months, this space – which viewers can only look into – is used to display works from the collection of the Museion, the Museum of Modern and Contemporary Art in Bolzano. Piccolo Museion shows the complex interaction between artistic intervention and the urban and social context. Positioning an annex of the museum in one of the city’s suburbs triggers a process of decentralisation of the art system and generates a new, positive tension between the centre and the suburbs, between the art audience, the museum and the reality of city life and its citizens. Alberto Garutti’s work becomes a hub with a deep emotional quality. 

 

The pieces presented in the gallery, which have been taken from two different groups of works, reflect the relationship between the artist, his work and the viewer, both empirically and emotionally. 

 

Matasse (Hanks)

 

These works consist of fine nylon threads that are wound around a short piece of cardboard tube. The length of the coloured threads corresponds exactly to the distance between the two places that each work refers to and which are mentioned in the title: the distance between the artist’s house in Milan and the place where the presentation is taking place, i.e. the gallery in Berlin. In another piece it is the distance between the gallery and a place to which the artist has a special personal and emotional connection, for instance Bologna, where he taught. Alberto Garutti started making the Matasse in 1997, and the group is considered work “in progress”. The thread is spun out further and further, and every new piece in the group makes the network of references and connections even denser. 

 

In his Matasse Garutti unites the poetic understanding of space, place and distance with the empirical, with an industrial form of the object. The title includes the length of the thread, indicating not only the distance between the two places but also the emotional bond between the artist and the place or the viewer. The Matasse occupy a territorial and social context. 

 

Specchi forati (Perforated mirrors) 

 

The Specchi forati are wall-mounted mirrors that have been drilled with holes of the same diameter. In the first version of these mirrors, created in 1996, the position of the holes corresponded to the contours of the furniture in the artist’s apartment which were reflected in the mirrored surfaces. 

 

The holes capture the moment that the artist makes an observation; they give new life to the memory of a reflection. The infallible and eternal reflection of reality is contrasted with the memory of a different, a past reality. The Specchi forati unite the past and the essence of what once stood there with the here and now. Là, Ora also combines the dual meanings of the words there and now. Temporal and spatial levels are superimposed in Specchi forati

 

The viewer, who is reflected in the mirror, completes the work with his imagination and perception. The connection between viewer, artist and work, between the present and the recollection is also reminiscent of a plaque by Alberto Garutti which is set in the floor of Milano Malpensa Airport: 

 

TUTTI I PASSI CHE HO FATTO NELLA MIA VITA MI HANNO PORTATO QUI, ORA 

EVERY STEP I HAVE TAKEN IN MY LIFE HAS LED ME HERE, NOW. 

JEDER SCHRITT DEN ICH IN MEINEM LEBEN GEMACHT HABE HAT MICH HIERHER GEFÜHRT, JETZT

 

For additional information on the artist or for visual materials on the works in the exhibition, please do not hesitate to contact the gallery at any time.

Pressemitteilung

„Distanz, zwischen Orten und Personen, ist nicht eine Leere die gefüllt werden muss, für Garutti, sondern eine unsichtbare Strasse die uns verbindet, solange wir den Wunsch verspüren und die Neugierde besitzen, sie entlang zu gehen.“ (Francesco Bonami in Alberto Garutti, didascalia/caption, 2012)

 

Die Buchmann Galerie freut sich, die erste Ausstellung mit Alberto Garutti anzukündigen. 

 

Alberto Garutti (*1948 in Galbiate, lebt in Mailand) ist einer der einflussreichsten zeitgenössischen Künstler Italiens.  Seit den 1970er Jahren arbeitet er mit Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Malerei, Video und Sound. Das Schreiben und die Lehre sind ein weiterer wichtiger Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit. 

 

In vielen seiner Arbeiten befasst sich Alberto Garutti mit dem öffentlichen Raum und reflektiert die Verbindungen zwischen dem Künstler und dem Betrachter, dem Werk und der Art und Weise, wie es sich an dem jeweiligen Ort innerhalb eines sozialen Kontextes verbindet.

 

Beispielhaft dafür ist Piccolo Museion/kleines Museion (2001-2003), ein kleiner kubischer Pavillon aus Glas und Beton im Vorortviertel Don Bosco in Bozen. Im dreimonatigen Wechsel werden in dem Raum, der nur von Aussen einsehbar ist, Werke aus der Sammlung des Museions, des Museums für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Bozen, präsentiert. Piccolo Museion zeigt die komplexe Wechselwirkung von künstlerischer Intervention im öffentlichen Raum und dem urbanen und sozialen Kontext. Einen Annex des Museums im Aussenbezirk der Stadt zu positionieren bringt einen Prozess der Dezentralisierung des Kunstsystems in Gang und generiert eine neue, positive Spannung zwischen dem Zentrum und der Vorstadt, zwischen dem Kunstpublikum, dem Museum und den Realitäten des Stadtlebens und ihrer Bürger. Das Werk von Alberto Garutti wird dabei zu einem Drehpunkt mit emotionaler Qualität. 

 

Auch die in der Galerie präsentierten Arbeiten aus zwei unterschiedlichen Werkgruppen reflektieren die Beziehungen zwischen dem Künstler, seinem Werk und dem Betrachter, sowohl empirisch als auch emotional. 

 

Matasse (Gebinde)

 

Die Arbeiten bestehen aus feinen Nylonfäden, die auf ein kurzes Rohr aus Karton aufgespult sind. Die Länge der farbigen Fäden entspricht der exakten Distanz zwischen zwei Orten, auf die sich das Werk bezieht und die im Titel genannt werden.  Einmal ist es die Distanz zwischen dem Haus des Künstlers in Mailand und dem Ort der Präsentation, etwa der Galerie in Berlin. Ein anderes Mal ist es die Distanz zwischen der Galerie und einem Ort, zu dem Alberto Garutti eine persönliche und emotionale Verbindung hat, etwa Bologna, wo er gelehrt hat. Die Matasse hat Alberto Garutti 1997 begonnen und befinden sich „in progress“. Der Faden wird in sprichwörtlichem Sinne immer weiter gesponnen, um mit jeder weiteren Arbeit das Netz der Bezüge und Verbindungen zu verdichten.

 

In den Matasse verbindet Garutti das Poetische der Vorstellung von Raum, Ort und Distanz mit dem Empirischen, mit einer industriellen Form des Objektes. Der Titel zeigt mit der Nennung der Länge des Fadens nicht nur die gemessene Distanz zwischen zwei Orten, sondern auch die emotionale Verbindung zwischen Künstler und Ort oder dem Betrachter. Die Matasse stehen in einem territorialen und sozialen Kontext.

 

Specchi forati (perforierte Spiegel)

 

Die Specchi forati sind Wandspiegel, die mit Löchern gleichen Durchmessers durchbohrt sind. Die Positionierung der Bohrungen entsprach in den ersten Arbeiten 1996 den Umrisslinien von Möbeln in der Wohnung des Künstlers, die sich in den Flächen spiegelten. 

 

Die Löcher halten den Moment einer Beobachtung des Künstlers fest, sie halten die Erinnerung an eine Spiegelung lebendig. Der unfehlbaren und fortwährenden Spiegelung der Realität steht die Erinnerung an eine andere, vergangene Wirklichkeit gegenüber. Die Specchi forati verbinden das in der Zeit vergangene und das räumlich Dortige, mit dem jetzt und hier. Là, Ora meint denn auch doppeldeutig da oder dort und jetzt. In den Specchi forati überlagern sich zeitliche und räumliche Ebenen. 

 

Der Betrachter, der sich in der Fläche spiegelt, komplettiert das Werk mit seiner Imagination und Empfindung. Die Verbindung zwischen Betrachter, Künstler und Werk, zwischen dem hier und jetzt und der Erinnerung lässt auch an Alberto Garuttis Schrifttafel denken, eingelassen im Boden des Flughafen Milano Malpensa: 

 

TUTTI I PASSI CHE HO FATTO NELLA MIA VITA MI HANNO PORTATO QUI, ORA 

EVERY STEP I HAVE TAKEN IN MY LIFE HAS LED ME HERE, NOW

JEDER SCHRITT DEN ICH IN MEINEM LEBEN GEMACHT HABE HAT MICH HIERHER GEFÜHRT, JETZT

 

Für weitere Informationen über den Künstler und für Bildmaterial zu den Arbeiten in der Ausstellung können Sie sich gerne jederzeit mit der Galerie in Verbindung setzen.

Alberto Garutti

Born in 1948 in Galbiate

Lives and works in Milan

Solo Exhibitions

2019
Buchmann Galerie, Berlin
2016
Galleria Monopoli, Milan
2015
Buchmann Galerie, Berlin
2014
Buchmann Lugano, Lugano
Buchmann Galerie, Agra
2013
Edicola Notte, Rome
2012
PAC, Milan
2010
Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin
2009
Fondazione Zegna, Trivero
MAXXI, Rome
2008
Galleria Studio Guenzani, Milan
Museo Carlo Zauli, Faenza
Galleria Massimo Minini, Brescia
2007
Milan
2006
Museo di Palazzo Poggi, Bologna
Fondazione Zappettini, Milan
2005
Chiesa SS. Pietro e Paolo, Buonconvento
Fondazione Banna Spinola per l’arte, Turin
2004
GAMeC, Bergamo
Magazzino d’Arte Moderna, Rome
2003
Cagliari
2002
Milan
21th Century Museum of Contemporary Art of Kanazawa, Japan
Museion, Bolzano
2001
Teatro di Fabbrica, Peccioli
2000
Colle val d’Elsa, San Gimignano
1997
Galleria Galliani, Genova
1996
Casa Masaccio, San Giovanni Valdarno
Galleria La Nuova Pesa, Rome
1995
Galleria Studio la Città, Verona
Galleria Plurima, Udine
1994
Galleria d’Arte Moderna, Bologna
1993
Galleria Juliet, Trieste
Galleria Studio la Città, Verona
1992
Galleria Studio la Città, Verona
Galleria Giò Marconi, Milan
1991
Galleria Plurima, Udine
Galleria Massimo Minini, Brescia
1990
Galleria Civica, Modena
1989
Galleria Studio Guenzani, Milan
Galerie Daniel Buchholz, Köln
1988
Studio G7, Bologna
Galerie Montenay, Paris
Galleria Krista Mikkola, Helsinki
1987
Galleria Plurima, Udine
Artra Studio, Milan
PAC, Milan
1985
Studiotre Architettura, Milano
Studiotre Architettura, Milano
1984
Galleria Locus Solus, Genoa
Galleria Massimo Minini, Brescia
1983
Galleria Zona, Firenze
1982
Galleria Françoise Lambert, Milan
1981
Galleria Massimo Minini, Brescia
Galleria Locus Solus, Genoa
1980
Galleria Françoise Lambert, Milan
1979
Galleria Ugo Ferranti, Rome
1978
Galerie Paul Maenz, Köln
Galleria Françoise Lambert, Milano
1977
Galleria Ugo Ferranti, Rome
1976
Galleria Lucio Amelio - Galleria Art Agency - Art Basel 6, Basel
Galleria Massimo Minini, Brescia
1975
Galleria Diagramma, Milan

Group Exhibitions

2020
Fondazione Malvina Menegaz per le Arti e le Culture, Castelbasso, Italy
2018
La Venaria Reale, Turin
MACRO, Rome
Museo Ettore Fico, Turin
Plovdiv, Bulgaria
Villa Medici, Rome
Buchmann Galerie Agra / Lugano
Cassina Projects, New York
Galleria Massimo Minini
Biblioteca Universitaria, Sassari
2017
Hangar Bicocca, Milan
Mu.ZEE, Oostende
Palazzo del Quirinale, Rome
Buchmann Galerie Agra / Lugano
Buchmann Galerie
Studio La Città
Palazzo Fortuny
Buchmann Galerie Agra / Lugano
2016
Borusan Contemporary
Museo MAGA, Gallarte, It
Parco Scherrer, Morcote
Massimo De Carlo, Milan
2015
La Triennale di Milano, Milano, It
Deutsche Bank, Milan
Fondazione Museo Miniscalchi-Erizzo, Verona, It
Buchmann Galerie, Agra
Lakefront, Lugano
Casa Museo Ivan Bruschi
Museo d'arte contemporanea, Zagreb
Palazzo Cusani, Milan
Pinacoteca di Brera, Milan
2014
Design Museum, Gent, Belgium
Buchmann Galerie, Agra
Museion, Bolzano
Espace Fondation EDF, Paris
MART, Rovereto
Italian Pavillon, XIV Architecture Biennal of Venice
2013
Basilica Santa Maria Maggiore, Bergamo
Galleria Studio la Città, Verona
Civitella del Tronto
Prague Biennale 6
Schauwerk, Sindelfingen
Triennale of Milan
Vitra Design Museum, Weil am Rhein
2012
Pescara
Italian Pavilion Expo, Shanghai contemporary art fair, Shanghai
Auditorium Parco della Musica, Rome
Serpentine Gallery, London
Palazzo Reale, Milan
2011
La Nuova Pesa Centro per l’Arte Contemporanea, Rome
Spazio Oberdan, Milan
Historic Essex Street Market, New York
Hangar Bicocca, Milan
Galleria Continua – Le Moulin, Boissy-le-Châtel
State Museum of Modern Art of the Russian Academy of Arts, Moscow
Pietrasanta
2010
4th Biennial of Ceramics in Contemporary Art, Italian Cultural Institute in Madrid
Fondazione Pier Luigi e Natalina Remotti, Camogli
XII Biennale Architettura, Venice
PAC, Milan
2009
RAM, Rome
Museum of Contemporary Art Chicago
2008
Galleria Plurima, Udine
Fondazione Pier Luigi e Natalina Remotti, Camogli
Palazzo Grassi, Venice
RAM RadioArteMobile, Moscow
2007
MAN, Nuoro
Palazzo Reale, Milan
2006
Galleria Studio la Città, Verona
Verona
S.M.A.K., Gent
Palazzo delle Papesse, Siena
Isola Art Center, Milan
2005
Galleria Studio la Città, Verona
Rhona Hoffman Gallery, Chicago
Associazione Isola dell’Arte, Milan
Forte di Ezilles
Musée d’Art Moderne de Saint-Etienne
Soundartmuseum, Rome
Galleria Nazionale Arte Moderna, Rome
Villa Manin Centro d’Arte Contemporanea, Codroipo
Galleria Neon, Bologna
grupponorman, Milan
GAMeC, Bergamo
2004
GAMeC, Bergamo
PAC, Milan
Wijnegem (Belgium)
Certosa di San Lorenzo, Padula
2003
Fondazione Bevilacqua La Masa, Venice
Fondazione Pistoletto Cittadellarte, Biella
Gallipoli and Casarano
50° Venice Biennal
2002
Fondazione Adriano Olivetti, Rome
VistaMare associazione culturale, Pescara
2001
VII Istanbul Biennal, Turkey
Pescara
Palazzo della Ragione, Bergamo
M.A.R.T.a. Museum, Herford
2000
Aukland Museum, New Zeland
Havana
Palazzo Doria Pamphilj, Valmontone
S.M.A.K., Gent
1999
Montagnana, Padova
Casa Masaccio, San Giovanni Valdarno
S.M.A.K., Watou (Belgium)
Magazzino d’Arte Moderna, Rome
Associazione Culturale Zerynthia, Rome
1998
PAC, Milan
Mercati Ortofrutticoli, Pescara
Museo Pecci, Prato
Palazzo Borromeo, Rome
Galleria d’Arte Moderna, Bologna
Rome
Museo d’Arte Moderna e Contemporanea, Varese
1997
Civica raccolta del disegno, Salò (Brescia)
Bari
Teatro degli Artisti, Rome
1996
Galleria Continua, San Gimignano
Università degli Studi di Cassino and Museo Pecci di Prato
XXIII Biennale Gubbio
Care Off, Milan
Assessorato alla Cultura, Bomarzo
1995
Assessorato alla Cultura, Bergamo
l’Aquila
Palazzo Fabroni, Pistoia
Castelfranco Veneto
Palazzo delle Stelline, Galleria Credito Valtellinese, Milan
ex Aurum Università d’Annunzio, Pescara
Festival dei due mondi, Spoleto
1994
S.M.A.K., Gent, Belgium
Studio la Città, Verona
Galleria Massimo De Carlo, Milan
La Salerniana ex Convento di San Carlo, Erice
Trevi Flash Art Museum, Trevi
Ex Opificio Gaslini, Pescara
1993
Galleria Mazzocchi, Parma
Galleria Analix, Geneva
Palazzo delle Esposizioni Permanente, Milan
Caffè Moda Durini, Milan
Lingotto, Turin
1992
Galleria Sophia Ungers, Köln
Galleria d’Arte Moderna Repubblica di San Marino
Amnesty International, Paris
Odakyu Grand Gallery, Tokyo - The Museum of Modern Art, Toyama - Marugame Genichiro Inokuma Museum of Contemporary Art, Marugame
Eczacibasi Art Museum, Istanbul
Palazzo Gotico, Piacenza
Massimo Minini, Basel
Museo de Arte Contemporaneo Sofia Imber, Caracas
1991
Galleria Gianferrari, Milan
Galleria Montevideo, Anversa
Kodama Gallery, Osaka (Japan)
34° Festival dei Due Mondi, Spoleto
Novanta, Monreale Biennal
Istituto Italiano di Cultura di Budapest and Galleria d’Arte Műcsarnok, Budapest
Salon d’art contemporain, Montruge, France
Piacenthia Arte, Piacenza
Claudio Guenzani, Castel San Pietro Terme
1990
Progetto Firenze per l'Arte Moderna, Firenze
Italian Pavillon, XLIV Venice Biennal
Centre A. Barchette, Bruxelles
Castel San Pietro, Sala Comunale, Bologna
Biblioteca Centrale, Palermo
1989
Termoli
Studio la Città, Verona
1988
Castello Scaligero, Malcesine
Ponte Diocleziano, Lanciano
Fondazione Bevilacqua La Masa, Venice
Radda in Chianti, Siena
Tempio Civico di S.Anna, Borgo Valsugana (Trento)
Studio Marconi, Milan N. Verlato, Bologna La Polena, Genoa
1987
Sirmione, Salò, Toscolano Maderno, Gargnano, Provincia di Brescia
Galleria Ricci Oddi, Piacenza
Frankfurt Kunstverein, Frankfurt
Castello di Volpaia, Radda in Chianti, Siena
Milan
Milan
Galleria Civica, Modena
De Zaak, Groningen
1986
Museo Civico, Treviglio
Galleria Musaeum, Vicenza
Fondazione Europea Dragan, Milan
XI Quadriennale Palazzo delle Esposizioni, Rome
PAC, Milan
Fondazione Dragan, Madrid
Schirn Kunsthalle, Frankfurt
San Miniato
Palazzo delle Arbere, Trento
1985
PAC, Milan
1984
Palazzo Reale, Civico Museo di Arte Contemporanea, Milan
1983
Kunstverein, Köln
Gelco Collection, Eden Prairie, Minneapolis
Museo Casabianca, Malo
1982
Centro d'Arte Contemporanea, Ardesio
Palazzo di Città, Palazzo Farnese, Acireale
Power Gallery, University Art Museum, Sidney
Galleria d’Arte Moderna, Bologna
1981
Art Basel 10, Basel
Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rome
1979
Brescia
Europa ’79, Stoccarda
1978
Cultureel Informatief Centrum, Gent
1977
Galleria Banco, Brescia
Galleria Gillespie/De Laage, Paris
1975
Quadriennale, Palazzo delle Esposizioni, Rome
Rotonda della Besana, Milan
Galleria Diagramma, Milan
Galleria d’Arte Moderna,Verona
Musei Civici, Rimini
Buchmann Galerie Agra / Lugano, Agra/Lugano
Permanent Installations and Commissions

2012Permanent artwork, Porta Nuova-Garibaldi, Milan
2011Permanent artwork, Malpensa airport, Stazione Cadorna, Milan
2005Appointed for the enclosure project of the garden in front of the Fondazione Sandretto, Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin
Invitation contest for the new Cittadella Giustizia, Venice
2002Artwork for the Sant'Andrea Hospital, Rome
1999Artwork for the Pietrasanta Hotel, Room 101, Pietrasanta Forte dei Marmi
1998Permanent artwork, Piazza Dante, Bergamo
1996Artwork for Palazzo Cordati, Fondazione Teseco per l’Arte, Barga
Permanent artwork, Piazza Pontida, Bergamo
1993Permanent artwork, Hotel Palace, Room 402, Bologna